WM 2026, Halbfinale: Die Ergebnisse im Überblick
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Argentinien steht verdient im WM-Finale gegen Spanien. „Flasche leer“-Engländer konnten nach einer 1:0 Führung nichts mehr weiter tun, als sich hinten reindrücken zu lassen. Die Gegentore in der Schlussphase waren nur eine Frage der Zeit. Kane und Bellingham blieben zudem äußerst blass. Messi (2 Assists) und seine Bande haben jetzt die Titelverteidigung im Blick. Die WM hat ihre verdienten Finalisten.
Spanien dominiert Frankreich und zieht verdient ins Finale
Es war eine fußballerische Machtdemonstration und eine geschlossene Mannschaftsleistung gegen den Ball, die die spanische Nationalmannschaft gegen Frankreich vorexerziert hat. Der gefürchtete Sturm um Dembele, Mbappé und Olise war komplett abgemeldet. Alles in allem der schwächste Auftritt der Franzosen bei dieser WM, die am Samstag nur noch um den dritten Platz spielen dürfen.
Argentinien hegt die Three Lions ein und ist verdient im Finale
Beide Teams mussten eine Schippe mehr als im Viertelfinale drauflegen, um den Einzug ins Finale zu schaffen. Von Beginn an ging es zur Sache. Der Schiedsrichter hatte alle Mühe Kontrolle über das körperbetonte und emotionsgeladene Spiel zu bekommen. Theoretisch hätte er schon in den ersten 10 Minuten Karten verteilen können. Er tat es nicht. Nach der Halbzeit wurde aus dem Getrete ein wirkliches Spiel. Der Schiri griff durch. Man wähnte England nach dem 1:0 Treffer im Vorteil. Die Three Lions aber stellten das Spielen ein und verbarrikadierten sich. Das konnte nicht gut gehen, denn die Argentinier blieben ihren späten Toren treu und drehten das Spiel im letzten Drittel der 2. Halbzeit. Zuvor hatte England sogar mächtig Glück bei zwei Aluminiumtreffer.
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